Unsere Schnittstellen-Strategie oder
der Charme des Klettverschlusses

Für den Kunden relevanter Content lässt sich nur schaffen, wenn alle im Unternehmen verfügbaren Datenquellen dafür herangezogen werden. Deshalb zielt die Schnittstellen-Strategie der Serie M/ zum einen auf eine umfassende Anbindung an die vorhandenen Systeme. Ziel ist es, 

  • Daten mit allen relevanten Umsystemen auszutauschen, 
  • aus übergeordneten Prozesse heraus aufrufbar zu sein und  
  • seinerseits externe Anwendungen oder Folgeprozesse aufrufen zu können.

Andererseits darf dadurch aber keine tiefgreifende Vernetzung der Systeme entstehen. Deshalb folgt die technische Anbindung dem Standard der Service Orientierten Architekturen, kurz SOA. Damit ist für eine klare Trennung von Business-Logik, Datenhaltung und Dokumentenerstellung gesorgt und die unter­nehmerische Flexibilität bleibt erhalten. Wie bei einem Klettverschluss, der an der definierten Schnittstelle zwei separate Elemente punktgenau und zuverlässig verbindet, aber bei Bedarf auch sehr einfach wieder gelöst werden kann. 

Die im weiteren Verlauf der Optimierungs- und Ausgabeprozesse zu berücksichtigenden Schnittstellen werden im Zusammenhang mit M/OMS angesprochen. Hier geht es um die Schnittstellen der Dokumenten­erstellung mit M/TEXT. 

Allgemeine Schnittstellen

Externe Anwendungen rufen M/TEXT über die Java API und die Webservice-Schnittstellen auf. Beispielsweise, um Vorlagen und Dokumente mit Daten zu versorgen. Die Übergabe der Daten erfolgt bevorzugt in Form von XML-Datenströmen. 

Umgekehrt ist M/TEXT in der Lage, während der Dokumenten­erstellung externe Ressourcen aufzurufen, um beispielsweise zusätzlich benötigte Daten zu beschaffen.

Produktspezifische Schnittstellen 

  • Unsere SAP Integration kommentierte der damalige IT-Leiter Ernst Thiel von der Grundeigentümer Versicherung so: 
    "Im Rahmen unserer SAP-Einführung war uns wichtig, die Produkte der Serie M/ SOA-konform anzubinden. Über die gut strukturierte und einfach zu implementierende Webservice-Schnittstelle hat das so schnell und reibungslos funktioniert, dass selbst der verantwortliche SAP-Berater meinte: ‚So einfach war die Anbindung eines OMS inklusive Dokumentenerstellung noch nie!‘.“ 

  • Die Bitmarck Unternehmensgruppe bietet IT-Lösungen für das Krankenkassen-Management. In Rahmen eines Kooperationsvertrages haben wir eine Schnittstelle zu deren Branchenlösung iskv_21c geschaffen. Damit stehen Vorteile wie automatisierte Dokumentenprozesse, geprüfte Dokumentinhalte im richtigen Corporate Design und in beliebiger Menge auch den Nutzern der BITMARCK-Lösung offen.